Wahlkurs: Warum Shakespeare kein gewaltbereiter Teenager war!

Inhalt Jede theatrale Arbeit beginnt mit der Frage: Warum? Wir stellen in kleinen szenischen Etüden, Übungen und Gesprächsrunden die Frage nach dem Warum im szenischen Raum. Warum mordet Hamlet? Warum tritt Richard rasch auf? Warum sucht Ophelia den Tod? Warum kommt Romeo zu spät?

Wir untersuchen an Text-Beispielen aus dem Werk Shakespeares die Mechanismen der szenischen Fiktion. Stichworte für die Auseinandersetzung: Genre, Perspektivwechsel, Sprachspiel, Grausamkeit, Poesie.

Die KursteilnehmerInnen erhalten Anregungen: Wie Textvorlagen zu Spielformen bearbeitet werden können. Wie Spiele in theatrale Formen gebracht werden. Wie Spielformen in eine Inszenierung gebaut werden können.
Die KursteilnehmerInnen haben vor Kursbeginn Kenntnis von mindestens einem Stück von Shakespeare (Lesen, Verfilmung oder auch Bearbeitung anschauen).
Bitte sechs Wochen vor Kursbeginn melden, welches Stück (wir werden im Kurs darauf eingehen).
Leitung Hansjörg Betschart
Kursdaten 1. Teil Fr 08.05. / Sa 09.05. + So 10.05.2009
2. Teil Fr 29.05. / Sa 30.05. + So 31.05.2009
Kurszeiten Freitag 14.30 – 21.00 Uhr
Samstag 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 09.00 – 15.00 Uhr

Die aufgeführten Kurszeiten beinhalten Kontaktstunden zusammen mit der Kursleitung und Selbststudium in der Kursgruppe ohne Kursleitung.
Kursort Till-Theaterpädagogik, Albisriederstrasse 184 b, 8047 Zürich
Kurskosten Fr. 950.-, zahlbar vor Beginn
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