Fangspiel mit Freistätten
Jeder S sucht sich eine Freistätte aus, die NUR für eine Person Platz und Schutz bietet. Kommt ein/e andere/r S auf diese Freistätte, muss der/die S weichen und sich eine neue Freistätte suchen. In dieser Zeit ist der/die S dem/der Fänger/in ausgeliefert.
Kleine Freistätten haben den Vorteil, dass die S beim Platzwechsel automatisch Körperkontakt haben (müssen).
Wichtig: Das Spielfeld sollte frei von scharfen Kanten, rutschigen Flächen und ähnlichem sein.
Zuletzt geändert vor 3 Jahren